<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Psikoloji Birligis Official German Blog</title>
	<atom:link href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog</link>
	<description>Gesundheitsblog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 12:51:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Die Angststörung und was sie auszeichnet</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/die-angststorung-und-was-sie-auszeichnet.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/die-angststorung-und-was-sie-auszeichnet.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Eine der häufigen psychischen Erkrankungen ist die Angststörung. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Angst so stark im Vordergrund steht, dass dadurch alle anderen Bereiche des täglichen Lebens stark eingeschränkt werden. So wird eine Angststörung aber erst dann als &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/die-angststorung-und-was-sie-auszeichnet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der häufigen psychischen Erkrankungen ist die Angststörung. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Angst so stark im Vordergrund steht, dass dadurch alle anderen Bereiche des täglichen Lebens stark eingeschränkt werden. So wird eine Angststörung aber erst dann als Krankheit bezeichnet, wenn die Ängste übermäßig stark sind, die Häufigkeit und die Dauer der Angstzustände immer stärker zunehmen und Patienten nicht alleine in der Lage sind, ihre Ängste zu überwinden. Erklären dann auch die äußeren Lebensumstände die extremen Angstzustände nicht, dann ist oftmals die Rede von einer Angststörung.</p>
<p><strong>Arten von Angststörungen und wie sich diese äußern</strong></p>
<p>Die Angststörung lässt sich in zwei grundlegende Arten unterteilen: Das ist zum Einen die Panikstörung und zum Anderen die generalisierte Angststörung. Sie äußern sich oftmals dadurch, dass Betroffene sich sehr stark zurückziehen, Kontakte zu Freunden und Bekannten aufgeben, Situationen meiden, in denen Ängste auftreten könnten und so weiter.</p>
<p>Dadurch kommt es auf Dauer zu einer sozialen Isolation, die wiederum Depressionen hervorrufen können. Aktuelle Zahlen zeigen, dass etwa fünf Prozent der Bevölkerung von ernsthaften Angststörungen betroffen sind. Allerdings sind das nur offizielle Zahlen, die Dunkelziffer dürfte höher liegen. Von daher ist bisher auch nicht klar, ob Angststörungen bei Männern oder Frauen häufiger vorkommen.</p>
<p><strong>Ursachen von Angststörungen</strong></p>
<p>Bei den Ursachen, die zu einer Angststörung führen, gibt es derzeit viele Meinungen. Die häufigste Theorie ist die der erlernten Angst. Sie klingt selbst für den Laien am logischsten. Man geht hierbei davon aus, dass eine Angst erlernt wird, sie entsteht in einer eigentlich neutralen Situation.</p>
<p>Ein Fluggast beispielsweise, der während des Fluges Turbulenzen erlebt, kategorisiert die Situation durch die Turbulenzen als gefährlich, es entsteht Angst. Da er aufgrund dieser bestehenden Angst nun nicht so schnell wieder ein Flugzeug besteigen wird, bleibt sie bestehen. Will er seine Angst überwinden, müsste er sich ins Flugzeug setzen, was jedoch Herzrasen und somit erneute Angstattacken mit sich bringt, so dass ein Teufelskreis entsteht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/die-angststorung-und-was-sie-auszeichnet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maßnahmen gegen Stress, die funktionieren</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/masnahmen-gegen-stress-die-funktionieren.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/masnahmen-gegen-stress-die-funktionieren.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Stress – unser Leben besteht gefühlt aus fast nichts anderem als Stress: Auf der Arbeit warten unzählige Aufgaben, die natürlich alle vorgestern schon hätten fertig sein müssen, die Kinder wollen zum Fußballtraining gefahren werden, der Zahnarzttermin ist längst überfällig und &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/masnahmen-gegen-stress-die-funktionieren.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stress – unser Leben besteht gefühlt aus fast nichts anderem als Stress: Auf der Arbeit warten unzählige Aufgaben, die natürlich alle vorgestern schon hätten fertig sein müssen, die Kinder wollen zum Fußballtraining gefahren werden, der Zahnarzttermin ist längst überfällig und dann sind da auch noch die Weihnachtsgeschenke, die besorgt werden wollen. Zu allem Überfluss türmt sich die Bügelwäsche und die Fenster sollten genauso mal wieder geputzt werden. Kein Wunder, dass man bei all diesen Aufgaben schnell in Stress gerät. Doch diesem kann man ebenso gezielt vorbeugen.</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p><strong>Ein funktionales Zeitmanagement lindert den Stress</strong></p>
<p>Zunächst sollte ein wirklich funktionales Zeitmanagement aufgebaut werden. Das heißt, dass jeden Morgen überlegt wird, welche Aufgaben heute unbedingt zu erledigen sind. Von diesen schreibt man sich die wichtigsten auf. Alle Aufgaben, die nicht so wichtig, aber ebenso dringend sind, können delegiert werden. Das muss man lernen und es ist nicht immer ganz einfach, aber es hilft beim Stressabbau.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Tag nicht zu voll gepackt werden. Das heißt konkret, man sollte sich Ziele setzen, die man auch erreichen kann. Statt drei Präsentationen an einem Tag fertigzustellen, sollte zunächst nur eine in Angriff genommen, diese aber fertig gestellt werden.</p>
<p><strong>Auch mal Nein sagen</strong></p>
<p>Ebenfalls ist es wichtig zu lernen, auch einmal Nein zu sagen. Wenn der Chef schon die nächsten Aufgaben parat hält, mit denen er einen beschäftigen will, sollte man ihn höflich, aber bestimmt darauf hinweisen, dass man noch mit anderen Dingen beschäftigt ist. Wenn die Kinder noch ein zeitintensives Hobby ausführen möchten, sollte man genau hinterfragen, ob sie wirklich Spaß daran haben oder ob sie sich selbst nicht damit stressen. Selbst der Haushalt sollte gut geplant werden. Wenn die Kids mit anpacken und man sich immer wieder ein paar Kleinigkeiten vornimmt, steht der Haushalt in Null-Komma-Nichts.</p>
<p>Außerdem sind ausreichend Schlaf, hin und wieder eine Pause, sowie eine gesunde Ernährung entscheidende Maßnahmen gegen Stress.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/masnahmen-gegen-stress-die-funktionieren.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Psychischer Stress: Wie man ihn vermeidet</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/psychischer-stress-wie-man-ihn-vermeidet.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/psychischer-stress-wie-man-ihn-vermeidet.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Psychischer Stress ist aktuellen Untersuchungen zufolge längst kein Phänomen einzelner Personen mehr, sondern ist es eine der Hauptursachen schlechthin, wenn es um Erkrankungen und Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft geht. Doch wie entsteht psychischer Stress und wie kann man ihn &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/psychischer-stress-wie-man-ihn-vermeidet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Psychischer Stress ist aktuellen Untersuchungen zufolge längst kein Phänomen einzelner Personen mehr, sondern ist es eine der Hauptursachen schlechthin, wenn es um Erkrankungen und Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft geht. Doch wie entsteht psychischer Stress und wie kann man ihn vermeiden?</p>
<p><strong>Stress durch Krankheiten</strong></p>
<p>Zahlreiche Krankheiten, die uns heimsuchen, hatten ein leichtes Spiel. Sie konnten nämlich erst deshalb unseren Körper erobern, weil er durch Stress geschwächt war. Wer sich nun krankschreiben lässt und der Arbeit fernbleiben muss, der stresst sich oft weiter, weil er Angst davor hat, den Job zu verlieren. Dieser psychische Stress ist jedoch ein Garant dafür, dass die Erkrankung noch lange weiter im Körper wüten kann. Denn Stress verbraucht viel Energie und diese wird ebenfalls benötigt, um die Krankheitserreger in Schach zu halten.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p><strong>Stress durch die Gesellschaft</strong></p>
<p>Aber auch die Mitmenschen verursachen viel Stress. So werden immer höhere Anforderungen an den Einzelnen gestellt, sei es in der Familie oder im Job. Diesen Anforderungen kann man langfristig nicht mehr gerecht werden, versucht es aber dennoch. Die Folge ist ein massiver psychischer Stresspegel, der schnell zu weiteren Erkrankungen führen kann.</p>
<p><strong>Stress durch Langeweile</strong></p>
<p>Aber genauso Langeweile kann Stress verursachen. Wer sich nicht ablenken kann, wer ständig unterfordert ist, keine eigenen Hobbys hat, der wird sich mit Sicherheit irgendwann langweilen. Und diese ständige Unterforderung kann zu einer Form von psychischem Stress führen, die nicht minder gefährlich, als der Stress durch Überforderung ist.</p>
<p><strong>Was tun gegen Stress?</strong></p>
<p>Um den Stress zu vermeiden, sollte man gezielt dagegen vorgehen. Pausen vom Alltag, kleine Auszeiten, Entspannungsübungen – das alles sind Dinge, die nicht viel Zeit brauchen, aber den Stress bekämpfen können. Ebenfalls sollte man auch einmal Nein sagen, sich nicht zu viele Aufgaben aufbürden und einige von ihnen durchaus weiter reichen. Bei Langeweile kann es helfen, sich ein Hobby zu suchen, ein Thema, mit dem man sich gerne beschäftigt. Entsprechend wird die Unterforderung verschwinden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/psychischer-stress-wie-man-ihn-vermeidet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit verantwortlich für psychische Erkrankungen</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/arbeitslosigkeit-verantwortlich-fur-psychische-erkrankungen.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/arbeitslosigkeit-verantwortlich-fur-psychische-erkrankungen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 08:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle Untersuchung der praktizierenden Psychologen und Psychiater hat ergeben, dass immer mehr Menschen den Weg in ihre Sprechstunden finden, die durch Arbeitslosigkeit, Leiharbeit oder befristete Arbeitsverträge belastet sind. Dabei finden die Betroffenen nur in den seltensten Fällen die Kraft, &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/arbeitslosigkeit-verantwortlich-fur-psychische-erkrankungen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Untersuchung der praktizierenden Psychologen und Psychiater hat ergeben, dass immer mehr Menschen den Weg in ihre Sprechstunden finden, die durch Arbeitslosigkeit, Leiharbeit oder befristete Arbeitsverträge belastet sind. Dabei finden die Betroffenen nur in den seltensten Fällen die Kraft, von sich aus über das Problem der sozialen Ausgrenzung zu sprechen. Dem gegenüber steht das Problem, dass die meisten in der Psychologie tätigen Therapeuten Probleme zunächst in Kindheitstraumata und familiären Schieflagen suchen.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Unsichere Arbeitswelt macht die Menschen krank</p>
<p>Aus diesem Grund empfehlen die Experten, die jetzt die aktuellen Untersuchungen durchgeführt haben, dass sich die Therapeuten nicht vor aktuellen Traumata verstecken, sondern diese gezielt ansprechen. Insbesondere der Kampf von Leiharbeitern und befristet Beschäftigten, um jeden Preis Fuß in der Arbeitswelt zu fassen und der Kampf der fest angestellten Mitarbeiter, um jeden Preis in der Arbeitswelt zu bleiben, sorgt für einen Krieg beider Gruppen gegeneinander.</p>
<p>Demgegenüber steht das Hinabschauen auf die Langzeitarbeitslosen, die den Arbeitsmarkt schon lange verlassen haben und deshalb weniger wert sind. Durch diesen Kampf einzelner sozialer Gruppen oder den Ausschluss von Leiharbeitern und befristeten Arbeitnehmern aus bestimmten gesellschaftlichen Schichten oder Anlässen, kommt es zunehmend häufiger zu psychischen Problemen. Diese müssten besser erkannt und gedeutet und nicht länger verdrängt werden.</p>
<p>Zukunftsängste plagen jeden</p>
<p>Wer sich die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt einmal genauer ansieht, erkennt auch recht schnell, dass nahezu jeder Berufstätige von Zukunfts- und Existenzängsten geplagt wird. Denn kaum jemand kann sich heute seines Jobs noch sicher sein. Aufgrund der immer weiter ausgebauten Leiharbeitsplätze, der deutlich selteneren regulären Einstellung von Mitarbeitern, sowie der Unterforderung, weil nur Jobs gefunden werden, die der eigenen Qualifizierung nicht entsprechen, werden viele Menschen auch psychisch krank. Und die altbewährten Psychopharmaka können in diesem Zusammenhang keinesfalls helfen. Hier kommt es auf eine Therapie an, bei der die Probleme durch ausführliche und intensive Gespräche gelöst werden. Dafür müssen die Betroffenen aber auch bereit sein, sich mit ihren Problemen auseinander zu setzen, was derzeit nur bei wenigen der Fall ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/arbeitslosigkeit-verantwortlich-fur-psychische-erkrankungen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glück verlängert das Leben</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/gluck-verlangert-das-leben.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/gluck-verlangert-das-leben.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 08:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[In der Psychologie spielt das Glück oder das Glücklichsein eine entscheidende Rolle. Hierbei ist jetzt eine Studie erschienen, die mehr als 160 Studien berücksichtigt, die in den vergangenen Jahren erstellt wurden. Die Ergebnisse wurden zusammengefasst, und das, was insgeheim schon &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/gluck-verlangert-das-leben.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Psychologie spielt das Glück oder das Glücklichsein eine entscheidende Rolle. Hierbei ist jetzt eine Studie erschienen, die mehr als 160 Studien berücksichtigt, die in den vergangenen Jahren erstellt wurden. Die Ergebnisse wurden zusammengefasst, und das, was insgeheim schon jeder wusste, bestätigte sich: Wer glücklich ist, kann sich auf ein längeres Leben freuen.</p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p>Ergebnisse der Metastudie</p>
<p>Die Metastudie, damit werden Studien bezeichnet, die Ergebnisse anderer Studien zusammenfassend auswerten, hat gezeigt, dass nahezu alle zugrunde liegenden Studien zum gleichen Ergebnis kamen. Das ist insbesondere deshalb erstaunlich, weil die zugrunde gelegten Studien völlig unterschiedliche Ansätze verfolgten. So wurde bei einer Studie die Lebenserwartung von Nonnen analysiert, und zwar auf Basis ihrer Tagebucheinträge aus jungen Jahren. Eine andere Studie befragte mehr als 5.000 Studenten schon zu Beginn ihres Studiums hinsichtlich Stressbelastung und allgemeiner Zufriedenheit. Alle Studenten wurden anschließend über 40 Jahre hinweg begleitet. Selbst Tierversuche, die ebenfalls ausgewertet wurden, zeigten, dass Stress das Immunsystem schwäche, das Risiko für Herzerkrankungen erhöhe und die Lebenserwartung lindere.</p>
<p>Insgesamt kamen nahezu alle Studien zu dem Ergebnis, dass das Glücklichsein die eigene Lebenserwartung deutlich erhöhen kann. Dabei wiegt das Glück des Menschen laut Angaben der Forscher sogar stärker, als negativ auf die Gesundheit wirkende Faktoren, wie etwa Übergewicht.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Abschließend muss gesagt werden, dass sehr wenige einzelne Studien auch eine andere Richtung aufzeigten. Durch die Metastudie wurde es jetzt allerdings möglich, solche Abweichungen zu minimieren. Zudem raten die Wissenschaftler den Empfehlungen für ein normales Gewicht, eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und dem Verzicht auf das Rauchen, die bisher als lebensverlängernde Maßnahmen gelten, auch das Glücklichsein hinzuzufügen.</p>
<p>Schon vor über 20 Jahren hatte Bobby McFerrin diesen Rat gekannt und beschrieb ihn in seinem Welterfolg „Don´t worry, be happy“ treffend. Denn hier ist die Rede von nichts anderem, als unnötigen Ärger und Stress zu vermeiden, sich nicht zu sorgen und einfach glücklich zu sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/gluck-verlangert-das-leben.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Risiko für psychotische Krankheiten steigt durch Cannabis</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/risiko-fur-psychotische-krankheiten-steigt-durch-cannabis.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/risiko-fur-psychotische-krankheiten-steigt-durch-cannabis.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Die illegale, aber weiche Droge Cannabis gehört zu den Drogen, die einen recht guten Ruf nicht nur bei ihren Konsumenten haben. Obwohl legale Drogen, wie Alkohol und Nikotin unbestritten ein höheres Suchtpotenzial bergen und zudem langfristig tödliche Folgen haben, werden &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/risiko-fur-psychotische-krankheiten-steigt-durch-cannabis.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die illegale, aber weiche Droge Cannabis gehört zu den Drogen, die einen recht guten Ruf nicht nur bei ihren Konsumenten haben. Obwohl legale Drogen, wie Alkohol und Nikotin unbestritten ein höheres Suchtpotenzial bergen und zudem langfristig tödliche Folgen haben, werden diese Drogen legal verkauft. Cannabis dagegen macht nicht so schnell süchtig, lediglich die Bronchitis kann durch den regelmäßigen Konsum hervorgerufen werden, so zumindest war die bisherige Meinung der Experten. Jetzt ist eine Studie von Psychiatern, Statistikern und Psychologen unter der Leitung von Rebecca Kuepper und Jim van Os, die an der Uni Maastricht agieren, zu einer weiteren Feststellung gelangt: Langfristiger Cannabis-Konsum, insbesondere im jugendlichen Alter, erhöht das Risiko, an psychotischen Erkrankungen, wie einer Schizophrenie, zu erkranken.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Die Hintergründe der Studie</p>
<p>Bei der zugrunde liegenden Studie wurden insgesamt 2.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren über einen Zeitraum von zehn Jahren untersucht, die regelmäßig Cannabis konsumierten. Dabei wurden Hintergründe, wie der soziökonomische Status der untersuchten Personen, das Geschlecht und Alter, sowie der Konsum weiterer Drogen und das Vorliegen psychischer Störungen berücksichtigt. Dennoch kam man zu dem Schluss, dass durch den regelmäßigen und anhaltenden Konsum von Cannabis das Risiko für das Auftreten psychotischer Krankheiten steigt. Dies liege daran, dass Symptome, wie Wahnvorstellungen oder Halluzinationen, verlängert würden.</p>
<p>Kritiker wehren sich gegen die Studie</p>
<p>Kritiker dagegen vertreten auch weiterhin die Meinung, dass der Konsum von Cannabis eher einer Selbstmedikation gleiche. Das liege wohl unter anderem daran, dass viele Konsumenten der weichen Droge diese einnehmen, um damit bestehende psychische Störungen, Wahnvorstellungen und Co. zu lindern. Diese würden ohnehin oftmals erst im jugendlichen Alter auftreten, was auch von der Schizophrenie bereits bekannt sei.</p>
<p>Allerdings gaben die Forscher aus Maastricht an, dass sie alle Teilnehmer der Untersuchung zunächst dahingehend überprüft hätten, ob bereits psychische Probleme vorlagen oder nicht. Von daher sei auszuschließen, dass der Cannabis-Konsum als Selbstmedikation erfolge.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/risiko-fur-psychotische-krankheiten-steigt-durch-cannabis.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schulstress bei Kindern</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/schulstress-bei-kindern.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/schulstress-bei-kindern.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Gerade Kinder, die oft schon mit sechs Jahren eingeschult werden, befinden sich in diesem Alter in einer besonders sensiblen Lebensphase. Dadurch kann schnell massiver Stress entstehen und genau dieser löse weitere Probleme aus. War der Stress, den wir von den &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/schulstress-bei-kindern.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Kinder, die oft schon mit sechs Jahren eingeschult werden, befinden sich in diesem Alter in einer besonders sensiblen Lebensphase. Dadurch kann schnell massiver Stress entstehen und genau dieser löse weitere Probleme aus. War der Stress, den wir von den Neandertalern übernommen haben, einst dazu da, den Körper auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu halten, so hat sich das Bild heute geändert. Die Abläufe im menschlichen Körper sind noch die gleichen. Doch verbraucht Stress viel Energie, die dann anderweitig, etwa im Denkprozess fehle. Dadurch komme es beispielsweise bei den Schulkindern zum Blackout in Klausuren und Co.<span id="more-16"></span></p>
<p>Das Lernen lernen</p>
<p>Aus diesem Grund sollte ein Kind, das krank ist, auch tatsächlich zu Hause bleiben. Es soll aber dann bitteschön auch keine Ablenkungen erhalten, wie erfahrene Psychologen raten. Fernsehen und PC sind tabu. Das Kind dürfe nur noch das Fiebermessen, das Schlafen, etwas Zwieback und Tee erleben.</p>
<p>Ebenfalls müssten Eltern darauf achten, dass Kinder das Lernen lernen. Sie müssen ihre Hausaufgaben selbst erledigen, und zwar ohne die ständige Unterstützung der Eltern. Sie dürften dabei durchaus auch Fehler und eigene Erfahrungen machen, selbst wenn diese negativ seien. Nur so könnten sie aus den eigenen Fehlern lernen und künftig andere Verhaltensweisen an den Tag legen, so die Psychologen.</p>
<p>Keine zusätzlichen Stressfaktoren</p>
<p>Auch sollten Eltern darauf achten, wie stark die Stresspegel bei ihren Kindern sind. Denn dadurch könnten sie dem gefürchteten Schulstress besser entgegen wirken. Allerdings gibt es leider viele Eltern, die den Leistungsdruck, der in unserer Gesellschaft herrscht, gerne an die Kinder weiter geben. Genau das sei aber der falsche Weg, heißt es aus Fachkreisen. Besser ist es, den Kindern positive Grundhaltungen mit auf den Weg zu geben, für Minderleistungen keine Strafen auszusprechen, sondern diese zu ignorieren. Gute Leistungen können und sollen natürlich auch belohnt werden, dadurch stärkt man das Selbstbewusstsein der Kinder.</p>
<p>Darüber hinaus helfen Auszeiten. Nach der Schule gibt es eine halbstündige Auszeit. Sie zeigt sich dadurch, dass das Kind erst einmal herunterfahren kann. Eine halbe Stunde verbringt es alleine in seinem Zimmer, und zwar ohne die Berieselung durch den Fernseher oder andere Medien. Das täte im Übrigen auch manchem Erwachsenen gut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/schulstress-bei-kindern.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo leben die glücklichsten Menschen?</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/wo-leben-die-glucklichsten-menschen.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/wo-leben-die-glucklichsten-menschen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Über das Thema Glück gibt es unzählige Aussagen, darüber sinnieren die Philosophen seit Jahrtausenden. Und auch zahlreiche Studien wurden bereits durchgeführt, die hervorbringen sollten, wie glücklich die Menschen in einzelnen Staaten sind. Dabei ging die Idee vom einstigen König des &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/wo-leben-die-glucklichsten-menschen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Thema Glück gibt es unzählige Aussagen, darüber sinnieren die Philosophen seit Jahrtausenden. Und auch zahlreiche Studien wurden bereits durchgeführt, die hervorbringen sollten, wie glücklich die Menschen in einzelnen Staaten sind. Dabei ging die Idee vom einstigen König des Himalaja-Staates Bhutan aus. Er war der Meinung, dass Geld nicht alles sei. Aus diesem Grund solle nicht nur das Bruttosozialprodukt der Staaten gemessen werden, sondern auch das Bruttonationalglück. <span id="more-14"></span></p>
<p>Verschiedene Studien mit überraschenden Ergebnissen</p>
<p>Seither wurden mehrere Studien durchgeführt, die immer wieder zu überraschenden Ergebnissen führten. So fand die London School of Economics bereits 1998 heraus, dass die glücklichsten Menschen in Bangladesch, in Aserbaidschan und in Nigeria lebten.</p>
<p>2006 hieß es dagegen von der britischen New Economics Foundation, dass die Menschen in Vanuatu, einem Inselstaat im Pazifik am glücklichsten seien. Laut dieser Studie belegte Österreich übrigens Platz 61, Deutschland Platz 81 und die USA Platz 150. Kolumbien und Costa Rica hingegen waren auf den vorderen Plätzen zu finden.</p>
<p>Bei diesen und vielen weiteren Studien wurden vor allem die Aspekte Gesundheit und Sozialbeziehungen als Basis für die Glücksmessung herangezogen. In Innsbruck wurde hingegen nun eine weitere Studie durchgeführt.</p>
<p>Interessante Ergebnisse im direkten Vergleich</p>
<p>Bei dieser Studie hielt man sich an den „International Well-being-Index“. Er bezieht auch Aspekte, wie den eigenen Lebensstandard, die sozialen Kontakte, die Gesundheit und das nationale Wohlbefinden ein. Darüber hinaus werden politische Sicherheit und der Zustand der Umwelt mit abgefragt.</p>
<p>Nahezu in allen Punkten schnitten die Österreicher deutlich glücklicher ab, als die Deutschen, denn diese beiden Länder wurden in der Studie direkt miteinander verglichen. Lediglich im Bereich Spiritualität und Religion waren die Deutschen mit den Österreichern gleichauf. Es zeigte sich aber genauso, dass es insgesamt sechs wichtige Komponenten für ein allgemein glückliches Leben gibt. Dazu zählen Humor, Hoffnung, Dankbarkeit, Neugierde, Liebesfähigkeit und der Optimismus. Im Rahmen der Studie wies man außerdem darauf hin, dass gerade diese Charakterstärken bei Kindern mehr gefördert werden müssten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/wo-leben-die-glucklichsten-menschen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Enormer psychischer Druck bei Migranten</title>
		<link>http://www.psikolojibirligi.com/blog/enormer-psychischer-druck-bei-migranten.html</link>
		<comments>http://www.psikolojibirligi.com/blog/enormer-psychischer-druck-bei-migranten.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psikolojibirligi.com/blog/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Migranten, die aus ihrem Heimatland auswandern und ein neues Leben in einer völlig anderen Kultur beginnen wollen, leiden oft unter psychischen Problemen. Depressionen sind besonders häufig zu sehen, sie werden nicht selten durch Heimweh und Angst vor der neuen Lebenssituation &#8230; <a href="http://www.psikolojibirligi.com/blog/enormer-psychischer-druck-bei-migranten.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Migranten, die aus ihrem Heimatland auswandern und ein neues Leben in einer völlig anderen Kultur beginnen wollen, leiden oft unter psychischen Problemen. Depressionen sind besonders häufig zu sehen, sie werden nicht selten durch Heimweh und Angst vor der neuen Lebenssituation ausgelöst. Darüber hinaus sind Suizidversuche bei Migranten deutlich häufiger anzutreffen.<span id="more-12"></span></p>
<p>Zwei Welten prallen aufeinander</p>
<p>Zunächst erfolgt eine allgemeine Verunsicherung, wenn zwei Welten aufeinander treffen. Anschließend stellen sich oft körperliche Leiden ein. Aber beispielsweise die Türken fürchten vor Reaktionen ihrer Familien. Sie gehen nie zu einem Psychologen, sondern grundsätzlich nur zum Hausarzt. Er wiederum stellt dann oft genug eine falsche Diagnose, weil er nur die körperlichen, nicht aber die seelischen Leiden berücksichtigt.</p>
<p>Ein großes Problem bei türkischen Migranten sei außerdem, dass sie ihrem Arzt nicht sagen, was sie haben, sondern diesen nur agieren lassen wollen. Die Aussage: „Ein türkischer Arzt sagt mir, was ich habe, ein deutscher Arzt will die Diagnose von mir wissen“ wird oft genug von türkischen Migranten getroffen.</p>
<p>Herausforderung für die Therapeuten</p>
<p>Für die Psychologen und Therapeuten stellen türkische Migranten, die sie behandeln sollen, deshalb eine besonders große Herausforderung dar. Man müsse mit diesen Menschen viel intensiver und auf einer völlig anderen Basis arbeiten. Das ständige Nachfragen ist die einzige Möglichkeit, um eine auch nur ansatzweise gesicherte Diagnose stellen zu können. Und diese ist natürlich auch die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung, die sich anschließen soll.</p>
<p>Warum ausgerechnet türkische Migranten sich so schwer tun, diesen Grund sehen die Experten vor allem in den kulturellen Hintergründen. Man lebt in der Türkei in großen Gemeinschaften, in denen jeder jeden kennt. Wer eine Krankheit hat, wird als schwach angesehen und ausgegrenzt. Vor dieser Ausgrenzung fürchten sich die Migranten und wollen deshalb nicht zum Arzt, schon gar nicht zu einem Psychologen gehen. Sie setzen seelische Probleme damit gleich, verrückt zu sein. Auch wenn dies garantiert nicht stimmt, so kann man doch davon ausgehen, dass viele Türken diesen Glauben vertreten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.psikolojibirligi.com/blog/enormer-psychischer-druck-bei-migranten.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

